Turniermodus und Regeln


Im folgenden findet ihr die verschiedenen Modi erklärt und wie ein Turnier in jeweils diesem abläuft. Im groben gibt es zwei verschiedene Arten von Turnieren. Es gibt die Carcassonne Turniere, welche die Carcassonnevarianten Star Wars Edition, Über Stock und Stein, Südsee und Goldrausch beinhalten und die Brettspielturniere, die mit Stone Age, Ohne Furcht und Adel, Skyliners und Marco Polo ausgetragen werden. Als Teilnehmer hast du die Möglichkeit genau 1x an einem Turnier der Carcassonne Turniere teilzunehmen und genau 1x an einem Turnier der Brettspielturniere. Ob es sich bei den Brettspielturnieren um ein Turnier mit dem Modus "Jedes Brettspiel einmal" oder "Ein Brettspiel drei Mal spielen" ist dabei egal. 
 

Carcassonne Modus

Wird der Turniermodus Carcassonne angeboten, so werden vier Runden Carcassonne gespielt. Jede dieser Runden wird eine andere Carcassonne Variante gespielt. Eine separate Finalrunde wird nicht gespielt.
Während des Turniers sollen nach Möglichkeit immer vier Spieler an einem Tisch spielen. Ist dieses, bedingt durch die Teilnehmerzahl, nicht möglich, so werden wenige Dreier-Tische gebildet. Eine Tischbelegung mit weniger als 3 Spielern ist nicht zulässig. Die Vergabe der Plätze erfolgt durch einen Spielplan. Dazu werden die Startpositionen in der ersten Runde ausgelost und anschließend die jeweiligen Spielpläne zugeordnet.
 
Wertung des Turniers:
Nach jeder Partie Carcassonne werden Turnierpunkte verteilt. Dabei erhält der Sieger fünf Punkte, der Zweitplatzierte drei Punkte, der Dritte zwei Punkte und der Vierte einen Punkt (5-3-2-1). Sollte der Fall eintreten, dass mehrere Spieler den gleichen Platz belegt haben, so werden die Werte der entsprechenden Plätze addiert und unter den Spielern aufgeteilt.
 
Beispiel: Sollten zwei Spieler den ersten Platz errungen haben, so ergibt sich folgende Verteilung:
 
2x Platz 1= (5+3) / 2 = 4 Punkte je Spieler
1x Platz 3= 2 Punkte
1x Platz 4= 1 Punkt
 
Spielen an einem Tisch nur 3 Spieler, werden die Punkte im Schema 5-3-1 verteilt.
 
Die Summe der Turnierpunkte spiegelt die Platzierung der Spieler wieder. Sollte ein Punktegleichstand zwischen den Spielern bestehen, so entscheidet die Summe der relativen Anteile der Punkte an den eigenen Partien, also: Welchen prozentualen Anteil an den Gesamtpunkten der einzelnen Partie hat der Spieler erreicht? Für die Berechnung der Dreier-Partien wird ein „virtueller“ vierter Spieler eingerichtet, der Punkte entsprechend dem arithmetischen Mittel der drei Spieler erreicht hat. Diese Punkte werden zur weiteren Berechnung herangezogen.
Gesetzt dem Fall, dass nun immer noch ein Gleichstand besteht, entscheidet die Summe der tatsächlich erreichten Punkte in den Partien über die Platzierung.
 
Regelanmerkungen:
Es wird nach den Originalregeln des Hans im Glück Verlags gespielt. Links zu den Regeln findest du unten.
 

Brettspiel Modus

Wird der Turniermodus Brettspiel angeboten, so werden entweder die vier verschiedenen Brettspiele Marco Polo, Stone Age, Ohne Furcht und Adel und Skyliners gespielt oder es wird eines der vier Spiele drei Mal gespielt. Es gelten die Standardregeln des jeweiligen Spiels, wie sie von Hans im Glück veröffentlicht wurden. Links zu den einzelnen Regeln findest du unten auf dieser Seite. Zunächst der Modus, in dem eines der Spiele drei Mal gespielt wird:
 
Modus „Ein Brettspiel drei Mal spielen“:
Egal um welches Spiel es sich handelt: Jedes Spiel wird drei Mal gespielt. Während des Turniers sollen nach Möglichkeit immer vier Spieler an einem Tisch spielen. Ist dieses, bedingt durch die Teilnehmerzahl, nicht möglich. So werden möglichst wenige Dreier-Tische gebildet. Eine Tischbelegung mit weniger als drei Spielern ist nicht zulässig. Die Vergabe der Plätze erfolgt durch einen Spielplan. Dazu werden die Startpositionen in der ersten Runde ausgelost und anschließend die jeweiligen Spielpläne zugeordnet.
 
Wertung des Turniers:
Nach jeder Partie des Spiels werden Turnierpunkte verteilt. Dabei erhält der Sieger fünf Punkte, Zweitplatzierte drei Punkte, der Dritte zwei Punkte und der Vierte einen Punkt (5-3-2-1). Sollte der Fall eintreten, dass mehrere Spieler den gleichen Platz belegt haben, so werden die Werte der entsprechenden Plätze addiert und unter den Spielern aufgeteilt.
 
Beispiel: Sollten zwei Spieler den ersten Platz errungen haben, so ergibt sich folgende Verteilung:
 
2x Platz 1= (5+3) / 2 = 4 Punkte je Spieler
1x Platz 3= 2 Punkte
1x Platz 4= 1 Punkt
 
Spielen an einem Tisch nur drei Spieler, so werden die Punkte im Schema 5-3-1 verteilt.
 
Die Summe der Turnierpunkte spiegelt die Platzierung der Spieler wieder. Sollte ein Punktegleichstand zwischen den Spielern bestehen, so entscheidet die Summe der relativen Anteile der Punkte an den eigenen Partien, also: Welchen prozentualen Anteil an den Gesamtpunkten der einzelnen Partie hat der Spieler erreicht? Für die Berechnung der Dreier-Partien wird ein „virtueller“ vierter Spieler eingerichtet, der Punkte entsprechend dem arithmetischen Mittel der drei Spieler erreicht hat. Diese Punkte werden zur weiteren Berechnung herangezogen.
Gesetzt dem Fall dass nun immer noch ein Gleichstand besteht, entscheidet die Summe der tatsächlich erreichten Punkte in den Partien über die Platzierung.
 
Modus „Jedes Brettspiel einmal“:
Wird im Modus Brettspiel die Variante „Jedes Brettspiel einmal“ angeboten, so werden insgesamt vier Runden gespielt. Von diesen vier Runden wird jeweils eine Runde Skyliners, Stone Age, Marco Polo und Ohne Furcht und Adel gespielt. Egal nach welchem Spiel werden Turnierpunkte verteilt. Dabei erhält der Sieger fünf Punkte, der Zweitplatziert drei Punkte, der Dritte zwei Punkte und der Vierte einen Punkt (5-3-2-1). Sollte der Fall eintreten, dass mehrere Spieler den gleichen Platz belegen, so werden die Werte der entsprechenden Plätze addiert und unter den Spielern aufgeteilt.
 
Beispiel: Sollten zwei Spieler den ersten Platz errungen haben, so ergibt sich folgende Verteilung:
 
2x Platz 1= (5+3) / 2 = 4 Punkte je Spieler
1x Platz 3= 2 Punkte
1x Platz 4= 1 Punkt
 
Spielen an einem Tisch nur drei Spieler, so werden die Punkte im Schema 5-3-1 verteilt.
 
Die Summe der Turnierpunkte spiegelt die Platzierung der Spieler wieder. Sollte ein Punktegleichstand zwischen den Spielern bestehen, so entscheidet die Summe der relativen Anteile an den Punkten der eignen Partien, also: Welchen prozentualen Anteil an den Gesamtpunkten der einzelnen Partie hat der Spieler erreicht? Für die Berechnung der Dreier-Partien wird ein „virtueller“ vierter Spieler eingerichtet, der Punkte entsprechend dem arithmetischen Mittel der drei Spieler erreicht hat. Diese Punkte werden zur weiteren Berechnung herangezogen.
Gesetzt dem Fall, dass nun immer noch ein Gleichstand besteht, entscheidet die Summe der tatsächlich erreichten Punkte in den Partien über die Platzierung.
 
Regelerklärungen und Ergänzungen zu den einzelnen Brettspielen:
 
Stone Age:
Jeder Spieler erhält zu Spielbeginn 12 Nahrung. In einer veralteten Regelversion wurde mit 15 Nahrung begonnen.
 
An dieser Stelle soll noch auf einige Regelklarstellungen hingewiesen werden: Erläuterung zum „Werkzeugmacher“: Ein Spieler kann maximal über 12 Werkzeuge verfügen. Dabei werden nur tatsächlich vorhandene Werkzeuge gezählt und nicht auf Karten abgedruckte.
 
Erläuterung zur „Ernährungsphase“: Sollte ein Spieler weniger als zehn Punkte besitzen und kann (oder will) seine Personen nicht ernähren, so muss er dennoch die vollen zehn Punkte Strafe zahlen. Es gilt: negative Punkte sind zulässig.
 
Erläuterung zur „Neuen Runde“: Beim Nachlegen der Zivilisationskarten ist es auf Wunsch eines Spielers zum Ende hin gestattet, diese nachzuzählen. Die Anzahl ist allen Spielern bekannt zu geben.
 
Erläuterung zur „Schlusswertung Zivilisationskarten mit grünem Hintergrund“: Die Punkte ergeben sich als Quadrat der Anzahl der unterschiedlichen Karten addiert mit dem Quadrat der restlichen (doppelten) Karten.
 
 
Marco Polo:
Festlegung  zu „Aufbau“: Es wird die Profi-Variante mit den geänderten Verteilungen von Stadtboni, Charakteren und Zielkarten, gemäß Seite 15 der Regel gespielt.
 
Erläuterung zu „Rundenablauf – Neuen Startspieler bestimmen“: Bei der Bestimmung des neuen Startspielers wird ausschließlich betrachtet, wer zuletzt die Aktion „Reise“ durchgeführt hat. Anderweitige Reiseschritte über erfüllte Aufträge oder benutzte Stadtkarten sind hierfür irrelevant.
 
Erläuterung zu „Reisen – Besonderheiten“: Wird ein Handelsposten aus Beijing versetzt, so rutschen die Handelsposten auf niedrigeren Plätzen auf den leergewordenen Platz vor.
 
Erläuterung zu „Aufträge nehmen“: Will man zwei neue Aufträge nehmen, so muss man zuvor erst alle alten offenen Aufträge abwerfen.
 
Erläuterung zu „Zusatzaktionen – 1 Auftrag ausführen“: Ein Spieler kann einen Auftrag auch dann erfüllen, wenn er nicht alle Belohnungen erhalten kann oder will.
 
Erläuterung zu „Die Stadtkarten“: Für alle Stadtkarten gilt: Erst alles Geforderte abgeben, dann alles auf einmal bekommen. Nicht erlaubt sind Kettentauschen (1 Rohstoff <-> 2 Kamele) oder Einzelschrittreisen (bei den Karten, die Reiseschritte erlauben).
 
Änderung zu „Spielende und Schlusswertung – Gleichstand“: Haben zwei Spieler gleich viele Punkte und Kamele, so teilen sie sich den Platz. Auf die Ermittlung, wer das größere Kamel ist, wird verzichtet.
 
Erläuterung zu „Die Charaktere – Mercator Ex Tabris“: Der Spieler mit diesem Charakter bekommt genau die Ware, die in der vom anderen Spieler besetzten Marktzeile in der ersten Spalte zu sehen ist.
 
Erläuterung zu „Die Charaktere – Wilhelm vom Rubruk“: Nach seiner kompletten Bewegung erhält Wilhelm von Rubruk für jeden in dieser Bewegung gesetzten Handelsposten die Boni der Stadt, in der der Handelsposten jetzt steht, sofern es Boni gibt. Wurde ein Handelsposten während der Reise gesetzt und sofort wieder versetzt, gibt es nur die Boni der Stadt, auf der der Handelsposten am Ende von Wilhelms Reise steht.
 
 
Ohne Furcht und Adel:
 
Änderung zum „Verteilen der Charakterkarten“:
Der König mischt die Karten, lässt abheben und legt zwei Karten offen aus. Sollte sich der König unter diesen Karten befinden, wird er unter die restlichen Charakterkarten eingemischt, es wird erneut abgehoben und eine neue Karte offen aufgedeckt. Ist es wieder der König wird erneut gemischt. Die Nicht-Königskarte der ersten Auflage wird nicht eingemischt. Erst dann legt der Startspieler die verdeckte Karte.
 
Erläuterung zu den Bauvorschriften:
Gebäude dürfen auch mehrfach errichtet werden.
 
Erläuterungen zu den Sonderkarten:
a)Mit dem Laboratorium darf im eigenen Zug eine Karte gegen ein Goldstück getauscht werden. Das Laboratorium ist also pro Zug nur einmal einsetzbar, allerdings auch sofort in dem Zug, in dem es gekauft wird.
b)Mit Sternwarte und Bibliothek darf man drei Karten aufnehmen und zwei davon behalten.
 
Erläuterungen zu Charaktereigenschaften und Zugfolge:
a)Die Charaktereigenschaften dürfen eingesetzt werden, sie müssen nicht.
b)Ein Zug besteht aus drei bzw. für König, Prediger, Händler und Söldner aus vier Phasen, davon in fester Reihenfolge „Subvention“ (2 Goldstücke oder ein Bauwerk) und „Bauphase“ (ein Gebäude errichten). Davor, dazwischen und danach wird unabhängig voneinander die „Charaktereigenschaft ausgeübt“ und „Einkommen erhalten“ (nur König, Prediger, Händler und Söldner). Jeder Teil darf aber nur einmal pro Zug ausgeübt werden.
c)Der Magier: Das 1:1 Tauschen der Handkarten mit dem Nachziehstapel ist nur einmal mit beliebiger Anzahl möglich (nicht Karte für Karte).
d)Der Prediger: Wird der Prediger gemeuchelt, so darf später in der Runde der Söldner bei diesem Spieler ein Bauwerk normal zerstören.
e)Der Baumeister: Die Fähigkeit „bis zu drei Gebäude erreichten“ ist eine Erweiterung der Phase „Gebäude errichten“, nicht Bestandteil der Phase „Eigenschaft ausüben“.
f)Der Söldner: Für die Bauwerke „Universität“ und „Drachenhort“ sind beim Entfernen 7 Goldstücke zu zahlen.
 
Beispiele:
a)Erlaubt ist: Ein Baumeister hat zu Beginn seines Zuges drei Goldstücke, aber keine Baukarten. Er nimmt zwei Goldstücke (Subvention). Er nimmt zwei Baukarten (Hafen(4) und Wachturm(1)), die er beide baut.
b)Ein Baumeister hat zu Beginn seines Zuges drei Goldstücke, aber keine Baukarten. Er nimmt zwei Baukarten (Hafen(4) und Zunfthaus (2); Eigenschaft ausüben), da er diese aus Mangel an finanziellen Mitteln nicht beide gleichzeitig bauen kann nimmt er zwei Baukarten vom verdeckten Stapel (Wachturm (1) und Drachenhort(6/8); "Subvention") und behält eine (den Wachturm). Jetzt baut er Zunfthaus und Wachturm für drei Goldstücke (erweiterte Bauphase).
c)Erlaubt ist: Ein Händler hat in vorhergehenden Zügen zwei grüne Bauwerke ausgelegt und zwei Goldstücke übrig behalten. Er nimmt er zwei Goldstücke (Subvention) und ein Goldstück (Charaktereigenschaft ausüben). Mit diesen fünf Goldstücken baut er ein Rathaus. Für seine jetzt drei grünen Gebäude kassiert er drei Goldstücke (Einkommen erhalten).
d)Erlaubt ist auch: Ein Händler hat in vorhergehenden Zügen zwei grüne Bauwerke ausgelegt und kassiert dafür zwei Goldstücke (Einkommen erhalten), anschließend nimmt er zwei Goldstücke (Subvention) und ein Goldstück (Charaktereigenschaft ausüben). Mit diesen fünf Goldstücken baut er ein Rathaus. Für dieses grüne Gebäude kann er das Einkommen von einem Goldstück nicht nacherheben.
 

Allgemeine Turnierregeln:

  • Bei den Turnieren sind als einziges Material das original Spielmaterial der Spiele zugelassen.
  • Es dürfen weder Aufzeichnungen mitgebracht werden, noch während der Spiele erstellt werden. Weitere Hilfen wie Taschenrechner, Handys oder Ähnliches sind nicht gestattet.
  • Jeder Teilnehmer muss sich zuvor bei der Turnierleitung anmelden, seine Daten überprüfen und ggf. korrigieren.
  • Regelfragen können während des laufenden Turniers immer gestellt werden.
  • Den Entscheidungen des Schiedsrichters ist Folge zu leisten. Diese sind grundsätzlich bindend
  • Teilnehmer, die ihr Spiel beendet haben, räumen das gespielte Spiel zusammen auf.
  • Teilnehmer, die ihr Spiel beendet haben, sind gehalten:
    • den Turnierbereich umgehend zu verlassen
    • sich nicht an den anderen Tischen, an denen noch gespielt wird, aufzuhalten
    • sich nicht in laufende Spiele einzumischen.
  • Regelverstöße müssen der Turnierleitung umgehend angezeigt werden, sofern eine Regelung untereinander nicht möglich ist.
  • Nach der Beendigung sind die Tischzettel ausgefüllt und unterschrieben der Turnierleitung zu übergeben.
  • Zu bedenken gilt hier, dass jeder Einspruch verwirkt ist, sobald der Tischzettel von allen unterschrieben und abgegeben wurde. Ein späterer Einspruch kann nur in Ausnahmefällen akzeptiert werden. Die Entscheidung darüber hat letztendlich die Turnierleitung bzw. das Team des Spielezentrums.
  • Der Verzehr von alkoholischen Getränken an den Spieltischen wird durch den örtlichen Veranstalter geregelt. Es bedarf daher dessen Zustimmung. Ein Zuwiderhandeln kann zur Disqualifikation führen.
  • Nicht alkoholische Getränke sind an den Spieltischen erlaubt. Hier sollte darauf geachtet werden, dass die Spiele nicht durch umfallende Becher oder Tassen in Mitleidenschaft gezogen werden.
  • Der Verzehr von Speisen ist grundsätzlich in den Pausen möglich. Während des Turniers selbst sind Speisen an den Turniertischen nicht erlaubt. Abgesehen hiervon sind Chips oder Ähnliches, sofern es die anderen Mitspieler nicht stört.
  • Rauchen ist im Turnierbereich nicht gestattet.
  • Besucher dürfen sich grundsätzlich nicht im Turnierbereich aufhalten.

Downloads:

Tischkarten (PDF)   Wertungsbögen (PDF)   Auswertungstabelle (ZIP)